Mittwoch, 7. Oktober 2009

Design Mode Festival - die Ausstellung


Hi


Endlich habe ich nun auch die Zeit gefunden, meine Eindrücke über das Design Mode Festival in Worte zu fassen. Auch wenn ich mit meinem Bericht zeitlich ein wenig in Verzug bin und die Badische Zeitung schon einen Artikel über das Festival veröffentlicht hat, hoffe ich doch sehr, dass ihr meinen Bericht genauso spannend findet! ;)

Wie schon bereits erwähnt, ist Freiburg eher bekannt als die Grüne Stadt, dem man nachsagt, dass es sehr alternativ und ökolastig sei…das keineswegs negativ auf zufassen ist. Nach Aussage der Moderatorin der Modenschau(SWR- Redakteurin Brigitte Körner), wollen sie sich von dem oben genannten Image entfernen, in dem man sich auch der Mode widme. An dem Abend wurde ich von drei Freunden (Samira, Ellen und Coung) begleitet.

Als wir inmitten des Platzes standen, umgebend von zahlreichen Ständen, war der erste Gedanke, der mir einfiel der, dass es ein „Hausfrauentreff“ sei. Für diesen Ausdruck möchte ich mich entschuldigen, jedoch überkam er uns bei diesem Anblick. Dann beim näheren Hinschauen erkannte man eine solide Schneidekunst mit hochwertigen und edlen Stoffen. Der Stil war von einer eher alternativen Art und Weise geprägt. Es wurden mit Materialen gearbeitet, wie zum Beispiel Filz und Walk- Stoffen, welche, meines Wissen hin noch, meist in den Farben Rot, Grün und Schwarz waren. Die Zielgruppe dieser Mode sprach eher ein älteres Publikum an als die der Jungen. Verdeutlicht wird dieses Fazit z.B. am Stand „Isabel Duarte Pinto“ (siehe oben). Er ist uns auf Grund der tollen und edlen Stoffe, welche die Schneiderin Pinto für ihre Verarbeitung der Kleidungsstücke verwendet, aufgefallen. Nachdem ich die Auszubildenden gefragt habe, wo Frau Pinto diese denn bezogen habe, stellte sich heraus, dass die Stoffe vom Textilhersteller Jakob Schläpfer aus St. Gallen stammten. Jakob Schläfer ist dafür bekannt, für Labels wie z.B. Channel und diversen Scheiche der arabischen Länder, Stoffe hergestellt zu haben. Um auch ein jüngeres Publikum anzusprechen, gab es noch eine Gesprächsrunde, welche den jungen Leuten die Chance gab, sich über ihre beruflichen Ziele zu orientieren. Für den gewissen „Pep“ des Abends sorgten zwei Stände, die die Möglichkeiten des Stylens und der professionellen Fotoaufnahme angeboten haben.

Abends sorgten zwei Stände, die die Möglichkeiten des Stylens und der professionellen Fotoaufnahme angeboten haben.



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